Jahres Rückblick 2013

Jahres Rückblick 2013

So wie das Jahr 2012 mit milden Temperaturen zu Ende ging, so fing das Jahr 2013 auch an.

Januar:

Die ersten zwei Wochen konnte man meinen, es wird schon Frühjahr. Die Temperaturen waren mild und trotzdem gingen wir nicht Gassi. Es regnete immer wieder und wir machten es uns gemütlich auf dem Sofa. In der zweiten Monatshälfte kehrte der Winter aber dann noch bei uns ein und es wurde kälter und ab und zu gab es ein wenig Schnee und zum Ende des Monats kam dann noch mehr Schnee und der blieb dann auch eine ganze Woche liegen.

Bis auf Maja, die im Schnee im Garten tobte, fanden die anderen dieses weiße Zeug gar nicht einladend nach draußen zu gehen.

Ich fing an, mit dem Umzug im Haus und so nach und nach wurde meine Wohnung leerer.

Februar:

Der Schnee ging weg und es gab an und an immer wieder Eisregen und so ging es immer noch nur in den Garten. Ich war weiter mit dem Umzug beschäftigt.

Und in der Mitte des Monats kam der Schnee noch einmal zurück und es wollte auch nicht wärmer werden. Ende des Monats wurde das Gartenhaus neu eingedeckt und auch an dem Tag wollte Frau Holle es nicht gut mit mir, denn als die Arbeiten angefangen hatten, fing es an wieder zu schneien aber da das Dach des Gartenhauses da schon abgedeckt war, mussten die Arbeiten weiter fortgesetzt  und es neu eingedeckt werden.  Die Heizung ging auch noch kaputt und so mussten wir, weil es recht kalt war, für 2 Tage ohne sie auskommen. Wir verbrachten diese zwei Tage alle unter Decken auf dem Sofa.

März:

Die ersten Tage zeigten sich mit viel Sonne, so konnte wir jeden Tag schon mal eine Stunde in den Garten. Dann Mitte des Monats kam der Winter wieder zurück und es schneite einen Tag lang. So viel Schnee hatten wir bis dahin den ganzen Winter nicht.

Eine Woche vor Ostern war es dann soweit, ich bin in die unteren Räume vom Haus gezogen.

Am Ostersamstag war ich mit Maja auf der CACIB in Luxemburg. Es war noch richtig kalt aber zum Glück war es schneefrei.

April:

Die erste Hälfte des Monats war es immer noch kalt und man konnte die Heizung noch nicht abstellen. Aber zur Mitte des Monates wurde es warm und der Frühling zog ins Land. Die Hunde hatte nun die Möglichkeit immer nach draußen zu gehen, da nun die Terrassentür ständig aufstand. Nun konnte auch Tobby und Karli geschoren werden und es war auch Zeit, denn nach 3 Monaten sahen sie aus wie kleine Teddybären. Und die Natur wurde in großen Schritten grün.

Am 21. April ging es mit Rubino und Maja auf die Klubschau nach Luxemburg, wo beide als Klubsieger nach Hause fuhren.

Man konnte, da es wärmer wurde, am Tag in den Garten und die Rasselbande genoss die Sonne.

Mai:

Es wurde wieder kälter aber es war noch trocken und so war jeden Mittag Garten angesagt.

Am Muttertag war die VDH Europasieger Ausstellung in Dortmund, an der Maja und ich teilnahmen.

Maja kam als Vize VDH Europasiegerin nach Hause. Und von dem Tag an war das Wetter wieder schlechter, kalt und Regen und mit in den Garten gehen war nichts mehr.

Juni:

Der Monatsanfang zog mit sehr viel Regen ein, überall in den Wiesen und Feldern stand das Wasser. Gut, dass wir so wohnen, dass wir kein Hochwasser abbekommen.

Es war zwar immer wieder mal sonnig aber man konnte sich nur draußen aufhalten, wenn man sich warm anzog. Abends musste man noch die Heizung anstellen.

Und dann wurde es doch wärmer.

Am 14. fuhr ich dann mit Maja nach Erfurt zur Ausstellung an beiden Tagen bekam sie ein V 1, und alle Anwartschaften und am ersten Tag auch noch das BOB.

Wieder zu Hause kam die große Hitze für ein paar Tage, die dann mit einem Gewitter beendet wurde.

Die Gartenarbeit rief und so wurde sie auch gemacht, natürlich mit Hilfe von der Rasselbande, nur die zupfen nicht nur das Unkraut aus, sondern auch die Blumen. Eine große Hilfe sind sie also nicht.

Juli:

Da kam doch tatsächlich der Sommer und es waren schöne, warme Tage, so dass man sich von frühmorgens bis spät am Abend draußen aufhalten konnte.

Maja und Karli nahmen regelrechte Sonnenbäder. Ich musste schon aufpassen, dass sie nicht zu lange in der prallen Sonne schliefen.

Und es wurde sogar so heiß, so dass wir nicht mehr Gassi gingen. An vielen Tagen war es so heiß, so dass die Rasselbande tagsüber überhaupt nicht mehr raus wollte.

Nur ganz früh am Morgen und dann wenn es Abend war.

August:

Er fing an wie der Juli endete – mit großer Hitze. Nach einem Gewitter wurde es dann etwas kühler, und es wurde auch wieder früher dunkler.

Am 23. ging es dann mit Maja auf die Ausstellungen nach Leipzig, wo am ersten Tag Maja nur ein vorzüglich 2 und Reserve Anwartschaft VDH erhielt. Der zweite Tag war dann schon besser, da bekam sie wieder ein vorzüglich 2 und alle Anwartschaften in Reserve und wurde somit Vize German Winner. So konnten wir doch recht zufrieden die Heimreise antreten.

Am 30. August machten sich Rubino, Maja und ich mich auf den Weg nach Genf, wo am 31 August die European Dog Show stattfand. Beide gingen in der Championklasse an den Start, Rubino erhielt ein Vorzüglich wurde aber nicht platziert, Maja wurde disqualifiziert. Nach der Ausstellung machten wir 3 noch einen sehr langen Spaziergang am Genfersee.

Am Sonntagmorgen haben wir in der Frühe die Heimreise angetreten. Wir machten einem kleinen Umweg über Thun, wo wir noch eine Stunde spazieren gehen konnten. Am späten Nachmittag waren wir dann wieder zu Hause.

September:

Die erste Woche war es noch mal so richtig Sommer und es wurde noch mal richtig heiß.

Dann aber Anfang der zweiten Woche zog der Herbst ins Land, die Temperaturen gingen mächtig runter, und Regen kam auf. So konnte man zwar immer noch mal am Nachmittag in den Garten. Die Rasselbande machte es sich aber schon wieder gemütlich auf Sofa und Sessel. Der Rasen wurde wieder saftig grün und musste somit wieder fleißig gemäht werden. Viele schöne Altweibersommertage gab es aber nicht.

Oktober:

Die ersten Tage waren in der Nacht schon recht kalt und am Tag wollte es trotz Sonnenscheins nicht recht warm werden.

So wurde immer mehr im Garten daran gearbeitet, ihn für den Winter zurecht zu machen.

Die Hunde gingen nur noch in den Garten, wenn die Sonne schien aber dann wurden die Sonnenbäder noch so richtig genossen.

Am 11. und 12. war in Dortmund wieder das große Ausstellungswochenende und so fuhren Maja und ich bereits am 10. nach Dortmund, um dort auf die Bundessieger- und die Internationale Ausstellung zu gehen.

Maja sah dort das erste mal Pferde ganz aus der Nähe und zuerst waren sie ihr gar nicht so geheuer, aber nach kurzer Zeit ging sie ohne Angst an ihnen vorbei, so als wäre es was ganz Normales.

Maja bekam auf beiden Ausstellungen vorzüglich 1 CAC VDH, und das Res. CACIB und wurde damit Vize Bundessieger auf der einen Ausstellung und auf der anderen so Vize Herbstsieger. Diese beiden Ausstellungen sollten für das Jahr 2013 die Letzen sein.

Mitte des Monates wurde es noch mal recht warm. Die Sonne schien und die Hunde und ich konnten noch gut in den Garten gehen – die Hunde, um die letzte Sonne zu genießen und ich um den Garten winterfertig zu machen. Und man sah die Kraniche über den Garten ziehen in ihr Winterquartier.

In der letzten Woche fingen die ersten Herbststürme an.

November:

Am 2. November sind Maja und ich einen Tag an den Titisee gefahren mit einer Übernachtung. Das Wetter war leider nicht sehr schön. Aber trotz Regens haben wir beide eine schöne Wanderung gemacht. Es hatte aber auch noch einen anderen Grund, diesen Ausflug nach Titisee anzutreten, denn dort wurde der neue Verein „Club für den Mops“ gegründet und ich war eins der Gründungsmitglieder.

In der letzten Woche des Monats kam dann mal für drei Tage ein leichter Frost in der Nacht aber über den Tag blieb er nicht. Nun war es an der Zeit auch das Haus für Weihnachten zu schmücken.

Dezember:

Dieser Monat begrüßte einen mit starken Stürmen, obwohl wir Glück hatten, dass wir sie nur am Rand mitbekamen. Es war für den Monat noch recht mild aber nass.

Zum ersten Advent wurde das Haus geschmückt und wir machten es uns im warmen Wohnzimmer gemütlich.

Diese Jahr gab es wieder ein grünes Weihnachten worüber ich gar nicht so böse war musste man auch keinen Schnee schippen. Ja es war sogar recht mild aber nass und stürmisch. Die Rasselbande lies sich ihr Weihnachtsessen gut schmecken. Wir verbrachten die Feiertage ganz gemütlich, und auch zwischen den Jahren war es ruhig.

Silvester wird es auch ganz ruhig zugehen, die Rollläden werden runtergelassen weil Rubino ein wenig Angst vor den Knallern hat. Aber ich habe raus bekommen er übersteht es besser wenn ich ihn gar nicht beachte.

Martina Wagner Dezember 2013

 

 

 

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