Wanderwochenende in Thüringen vom 05. bis 07. 2018

Ein Wochenende mit Maja in Thüringen 05. bis 07. Oktober 2018

Ein wenig habe ich ja schon ein schlechtes Gewissen, da Rubino nicht mit fahren kann, Vor 2 Jahren war er ja noch mit, da konnte er noch gut mit Wanderungen machen. Aber seit letzten Jahr kann er nicht mehr weit laufen seine Kräfte lassen schon nach einen Kilometer nach und er kann nicht mehr. Maja hat darunter immer zu leiden denn sie möchte gerne noch weite Spaziergänge machen.

Ich weiß zwar, daß er zu Hause mit seinem Sitter gut aufgehoben ist, aber es tut mir schon im Herzen weh wenn ich dann ohne ihn los fahre nur mit Maja.

Maja und mein Ziel ist der Landgasthof Probstei Zella,  in  Frankenroda wo wir zwei Nächte geschlafen haben.

Freitag der 05.Oktober

Um 10:00 Uhr kam Rubinos Sitter und Maja und ich sind los gefahren.

Gegen 13:00 Uhr waren wir in Bischofsroda wo wir einen kurzen Besuch bei der Züchterin vom Pifferloch machten. Dort schaute ich mir die Pferde an die Gänse und die Hunde gegrüßten mich ganz freundlich , sie zeigte mir auch den Weg den ich Fahren mußte zum Parkplatz in Berka vor dem Hainich. Der Hainich ist ein ganz große Nationalpark, und dort wollte ich die erste Wanderung machen.

So und nun erzählt Euch Maja wie es weiter ging.

Ich durfte ja bei der Züchterin nicht mit rein, aber ich konnte ja alles vom Auto aus sehen, die Hunde und auch die Pferde, und da Fraule ja nur kurz da war war es auch nicht schlimm.

Dann ging es los zur ersten Wanderung, es war ein schöner Wanderweg durch der Wald, und Fraule lies mich auch mal von der Leine, aber ich bin ganz brav gewesen und bin immer schön Fuß gegangen. Fraule war ganz stolz auf mich. Und wir machten so gar noch eine Pause wo es was zu Essen gab aus dem Rucksack.

Nach 3 Stunden waren wir wieder am Auto und es ging zu unserem Hotel den Landgasthof Propstei Zell, war aber nicht lang zu fahren dort hin.

Fraule nahm als erstes das Zimmer in beschlag machte unsere Bettwäsche aufs Bett und dann sind wir zwei noch eine Runde gelaufen.

Kurz vor 7:00 Uhr gab es dann das Abendessen für mich und Fraule ging auch zum Abendessen, dort traf sie schon Bekannte.

Um kurz vor 9:00 Uhr war Fraule wieder zurück, und wie zwei machten die letzte kleine Runde bevor wir Fernseh sahen und dabei einschliefen.

Samstag der 06. Oktober

Um 6:00 weckte mich Fraule und es ging mal kurz vor die Tür, habe alles schnell erledigt das ich gleich wieder ins Körbchen mich legen konnte um weiter zu schlafen.

Fraule machte sich fertig dann gab es für mich Frühstück und Fraule ging auch zum Früchstück, was aber nicht lange dauerte.

Dann machte wir zwei uns auf den Weg zu einer Wanderung, zuerst liefen wir die Straße entlang, und dann ging es Bergauf in den Wald, von ganzweiten hörte man immer mehr Hunde Bellen, es war zwar ganz leise nur zu hören.

Als wir nach 2,5 Stunden den Landgasthof wiedererreichten waren dort ganz viele Appenzeller da, das war auch das Bellen was wir leise durch den Wald gehört haben. Fraule sagte zu mir Heute ist der Rassetag der Appenzeller.

Ich mußte noch mal ins Auto konnte so ein kleines Schläfchen halten, in der Zwischenzeit begrüßte Fraule viele von ihren Bekannten die auch da waren und deren Hunde.

Ich habe mir das ganze die meiste Zeit aus dem Auto aus angeschaut.

So ging der Tag schnell vorbei und als alle wieder abgereist waren , ging Fraule und ich noch mal für fast 3 Stunden los.

Gegen 7:30 gab es dann endlich mein Abendessen und Frauel ging auch zum Abendessen ich machte es mir auf dem Bett bequem undschaute Fernseh, bis Fraule zurück kam dann ging ich in mein Körbchen, um 10:30 ging es noch ,mal kurz raus.

Sonntag 07. Oktober

Auch heute wurde ich wieder um 6:00 geweckt und mußte kurz mal nach draußen gehen, zurück im Zimmer legte ich mich aber noch mal ins Körbchen, Frauel machte sich fertig und packte unser Gepäck. Dann bekam ich Frühstück, und Fraule ging mit dem Gepäck los und verstaute es im Auto und dann selbst zum Frühstück. Das dauerte aber nicht lange und dann machten wir eine Wanderung zur Eselkopfquelle , der Wanderweg geht vom Landgasthof los. Wieder ging es Bergauf durch den Wald.

Um 11:30 Uhr waren wir wieder zurück und wir fuhren los,aber nicht gleich auf die Heimfahrt, nein wir machten noch mal einen Stopp und liefen noch mal fast zwei Stunden auf einem Weg der Werra entlang.

Danach ging es aber los, auf die Heimfahrt wo wir dann um 17:00 unser Zuhause wieder erreichten.

Maja von der Schafegg und Martina Wagner 07 Oktober 2018