Allgemeines Rund um den Hund

Auf dieser Seite werden immer wieder mal ein paar Beiträge erscheinen wo ich denke sie sind interessant.

Sie spiegeln meine persönliche Meinungen und Gedanken wieder

Regeln beim Spaziergang

Begegnungen mit Wanderern, Fahrratfahrern, Joggern, Reitern oder Kinder sollte man den Hund herbeirufen und an die Leine nehmen.
Damit die Personen ungestört vorbeigehen.
Es reicht nicht aus den Hund nur herbeizurufen und dann sitz machen zu lassen, denn man weiß nie auch bei einem Hund der sehr gut im gehorsam steht, wie er auf die Personen reagiert.
Ein Hund muss nicht alle Menschen lieben.

Begegnungen mit anderen Hunden.
Kommt einem ein Hund entgegen, der an der Leine ist ruft man seinen Hund zurück und nimmt ihn auch an die Leine.
Auch sollte man wenn man einen frei laufenden Hund sieht, seinen an die Leine nehmen.
Es gibt nicht schlimmeres wie den Satz: der tut nix er will nur spielen zu rufen.
Nicht jeder Hund mag jeden Hund.
Und es gibt auch Gründe wo die Hunde an der Leine gehen müssen, sei es das sie eine Operation hatten oder eine Hündin läufig ist, auch manche Hunde haben einen Jagttrieb und können nicht von der Leine gelassen werden.

Hundekot gehört aufgenommen zu werden.

In der Stadt in öffentlichen Verkehrsmitteln im Dorf, an Straßen und Fahrratwegen gehört der Hund immer an die Leine.

Brut und Setzzeiten beachten, in dieser Zeit sollte der Hund in bestimmten gebieten an die Leine. Nicht ins hohe Gras stöbern gehen und im Wald nicht von Weg abkommen.

Der Hund sollte immer unter Kontrolle sein, sich nicht zu weit entfernen damit er immer gut abrufbar ist. Je weiter die Entfernung desto schlechter kann man seinen Hund abrufen weil man weniger Einfluss auf ihn hat.

Der Hund sollte auf seinen Gassirunden genügend Zeit und Möglichkeiten haben in aller Ruhe zu schnüffeln und sich zu lösen.

Abwechslung beim Spaziergang einbringen, das kann man indem man mit dem Hund kleine Übungen einbaut zum Beispiel, einpaar Unterortnungen macht oder Suchspiele. Auch findet es der Hund schön wenn man nicht immer den Gleichen Weg geht.
Die Kommunikation solle auch beim Freilauf nie abbrechen denn der Hund will gemeinsam mit seinem Menschen was erleben.

Bewegung und Beschäftigung sind die Grundbedürfnisse des Hundes, sie sollten aber Alter und Gesundheitsstand angepasst sein.

Man sollte aber nicht vergessen dass es nur ausreicht mit dem Hund seine Gassirunden zudrehen, er will seinen sozialen Kontakt auch sonst mit uns haben. Denn er ist ein Rudeltier, was sonst seelisch verarmt.

2009  Martina Wagner

 

Hunde-Maffins  

Zutaten für 9 Stück:

2 Tassen Vollkornmehl, 1Tl. Backpulver, 2 Eier, 1 Tasse Milch (oder Wasser für empfindliche Hunde)

1/2 Tasse Sonnenblumenöl, 1 Tasse geriebener Käse, 1Tasse mittelgroß geriebene Karotten.

Zubereitung:

Vollkornmehl und Bachpulver in einer Schüssel vermengen. In einer anderen Schüssel Eier, Milch und Öl verrühren. Käse und Karotten daruntermischen. Diese Masse schnell mit dem Kochlöffel in die Mehlmischung einarbeiten. Den Teig in Muffinsförmchen aus Papier füllen. Bei 175 Grad ca.  20- 25 Minuten backen, bis die muffins gebräunt und aufgegangen sind. Wer Lust hat, kann auch ein wenig Leberwurst in die Muffinmischung einarbeiten. Sie lassen sich gut einfrieren und je nach bedarf auftauen.

 

Apfelkuchen Für den Hund

80 g ungesüßtes Apfelmus

175 ml heißes Wasser

80 g Vollkornhaferflocken

3 Eier

100 g Pflanzenfett

½ Teelöffel Zimt

250 g Mehl

40 g Müsli

Backofen auf 180° vorheizen. Eine Springform mit Fett bepinseln und mit Mehl bestäuben.
Apfelmus, Wasser und Haferflocken in einer Schüssel verrühren und 15 Minuten quellen lassen, dann die anderen Zutaten untermischen.
Den Teig in die Bachform geben er ist ziemlich kompakt und 40 Minuten backen
.
In der Zwischenzeit eine Creme aus

100 g Pflanzenfett

450 g Frischkäse

in eine Schüssel geben und mit einander vermengen.

Wenn der Kuchen kalt geworden ist dann mit der Creme bestreichen